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Liebe Leser:innen,


„Stoppt den Krieg“ – das Plakat von Marina Ovsyannikova im russischen Fernsehen spricht aus, was wir alle uns wünschen. Ein Ende des brutalen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, ein Ende des Leidens und Sterbens. Wir sind beeindruckt vom großen Mut der Marina Ovsyannikova. 

Wir sind aber auch immer noch entsetzt, verzweifelt. Dagegen hilft nur die Geschlossenheit in der Unterstützung für die Ukraine. Auch wir möchten helfen, wo wir können. So sind wir zum Beispiel Teil der #Alliance4Ukraine - dort werden Bedarfe und Ressourcen für Unterstützungsinitiativen gebündelt: alliance4ukraine.org || Die Plattform betterplace bündelt Ihre Spende und verteilt sie auf mehr als 120 Nothilfe-Initiativen: betterplaceorg || Mitgliedsunternehmen von uns haben gemeinsam mit elinor unterkunft-ukraine.de ins Leben gerufen – hier können Übernachtungsplätze für Geflüchtete aus der Ukraine angeboten werden || Demonstrationen für Frieden sind hier gelistet: standwithukraine.live


Wir sehen klar: Sicherheit hängt heute auch mit Energiesouveränität zusammen. Die Stabilität in Europa wird durch die starke Abhängigkeit von fossilen Energieträgern gefährdet. Wir brauchen daher jetzt auch den Extra-Turbo für den Ausbau der erneuerbaren Energien – und zeitgleich den Effizienz-Turbo, damit wir weniger Energie verbrauchen. Konkrete Forderungen dazu lesen Sie in diesem Newsletter.


Politik

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Aufruf an Bundesregierung: Gipfel für Energiesouveränität eingefordert

Um von russischen Energielieferungen unabhängig zu werden und Versorgungskrisen vorzubeugen, fordert der BNW in einem breiten Bündnis mit weiteren Wirtschafts- und Verbraucherverbänden einen Gipfel für Energiesouveränität. „Wir stehen in Solidarität mit der Ukraine zusammen. Lasst uns endlich das volle Potenzial der Energieeffizienz ausschöpfen, Tempolimit und autofreie Sonntage einführen – das sind zentrale Hebel, um die Abhängigkeit zu reduzieren“, sagt Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft.

>> Aufruf an die Bundesregierung << 

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Offener Brief: Breite Allianz für Ausstiegsplan aus fossilem Gas

Der BNW hat sich gemeinsam mit Umweltverbänden in einem offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Habeck gewandt. Gemeinsames Anliegen ist den Verbänden ein verbindlicher Plan für den Erdgasausstieg der Industrie sowie im Strom- und Wärmebereich. U.a. fordern die Verbände einen Ausstieg aus fossilem Erdgas bis 2040, im Stromsektor bis spätestens 2035 und die Einleitung eines Ausstiegs aus Öl- und Gasheizungen. Auch die Beschleunigung der Gebäudeeffizienzsanierungen ist Teil der Forderungen.

>> Zum Offenen Brief <<

Pressegespräch: Sozialverbände und Unternehmen fordern Abbau klimaschädlicher Subventionen  

Klimaschutzpolitik ist Standort- und Sozialpolitik. Wie das Umweltbundesamt diese Woche verkündete, sind die Treibhausgasemissionen zuletzt wieder gestiegen und die Sektoren Verkehr und Gebäude verfehlen die im Klimaschutzgesetz festgelegten Ziele. Zeitgleich fließen in Deutschland jährlich über 60 Milliarden Euro in klimaschädliche Subventionen. Diese schaden dem Klima, sorgen für Marktverzerrungen, blockieren innovative Technologien und belegen wichtige Haushaltsspielräume, etwa für sozialpolitische Maßnahmen. Daher fordern mehrere Sozialverbände und mehr als 800 Unternehmen in einem gemeinsamen Appell, der sich an die Bundesregierung richtet, klimaschädliche Subventionen abzubauen. 

>> Zur Presseeinladung <<

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Globaler Klimastreik: Am 25.3. für Frieden und Klimaschutz demonstrieren  

Zum 25. März 2022 rufen Fridays for Future zum globalen Klimastreik auf - auch die Entrepreneurs for Future haben sich dem Aufruf angeschlossen. Gerade vor dem Hintergrund des brutalen russischen Angriffskriegs wolle man deutlich machen, dass Klimaschutz und Frieden Hand in Hand gehen. Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern müsse umgehend beendet werden. Auch der BNW geht auf die Straße und demonstriert für eine konsequente Umsetzung der Energie-, Verkehrs- und Wärmewende zur Erreichung der Pariser Klima-Ziele.
>> Zur E4F Roadmap <<

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EU-Lieferkettengesetz: BNW begrüßt Entwurf und warnt vor Abschwächung   

Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft begrüßt den Gesetzesentwurf der EU-Kommission für menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten für Unternehmen in den globalen Lieferketten. Gleichzeitig warnt der Wirtschaftsverband vor Abschwächungen im Gesetzestext. Die nachhaltige Wirtschaft setzt darauf, dass das sogenannte EU-Lieferkettengesetz ein wichtiger Hebel für Umwelt- und Menschenrechtsstandards weltweit wird.

>> Zur Pressemitteilung <<

Startups 

 

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Green Startup Monitor 2022: Ergebnisse und Einblicke 

Der vierte Green Startup Monitor ist am 3. März 2022 erschienen. Die Studie des Bundesverbands Deutsche Startups und des Borderstep Instituts macht deutlich, dass grüne Startups mittlerweile einen maßgeblichen Teil des Gründungsgeschehens und der Innovationsaktivität in Deutschland ausmachen. Gerade transformationsorientierte Startups, die im Fokus des diesjährigen GSM standen, tragen ein hohes Potenzial in sich, das bislang von der Politik unentdeckt blieb und zukünftig eine gezielte Förderung erfordert.

>> Zum Beitrag <<

Aus unseren Projekten

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Interview: Vor der Kompensation sollte immer die Reduktion von Emissionen stehen 

Die eigenen Treibhausgasemissionen zu kennen, ist die Bedingung für das Festlegen von Reduktionsmaßnahmen und- strategien. 2021 hat der BNW gemeinsam mit Plan A einen kostenfreien Emissionsrechner entwickelt. Damit sollen Unternehmen eine erste Einschätzung zu ihren CO2-Emissionen bekommen. Im Interview sprechen Lubomila Jordanova (CEO PlanA.Earth GmbH) und Dr. Katharina Reuter (Geschäftsführerin BNW) über den Emissionsrechner, grüne Startup-Gründungen und CO2-Bilanzierung.

>> Zum Interview <<

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Neues BNW-Projekt: Circular Hubs – Lernorte für intelligente Kreislaufwirtschaft für KMU  

Das neue Förderprojekt beschäftigt sich mit einem zentralen Baustein der nachhaltigen Wirtschaft: der Kreislaufwirtschaft. Es zielt darauf ab, KMU bei der Entwicklung von zirkulären Produkten und Dienstleistungen zu unterstützen. Vier über Deutschland verteilte „Circular Hubs“ werden geschaffen und dienen als Lern- und Austauschorte in denen eine branchenübergreifende Zusammenarbeit möglich ist. Der BNW arbeitet in diesem Projekt mit dem Kreislaufwirtschaftsexperten Dr. Christoph Soukup zusammen. Er leitet den Think- und Do-Tank Materialkreislauf - Studio für Material- und Kreislaufwirtschaft. Das Projekt läuft bis März 2024 und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. 

>> Weitere Informationen << 

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#BNWPurpose: Neue Podcast Episoden und Best-Practices 

In dem Projekt zum purpose- und gemeinwohlorientierten Wirtschaften #BNW Purpose war in den letzten Wochen viel Bewegung. Inzwischen ist bereits die fünfte Podcast Episode online. In der aktuellsten Episode spricht Podcasthost Frank Schlieder mit Dr. Kora Kristof vom Umweltbundesamt über die Themen Suffizienz und Degrowth. Zuvor waren bereits Antje von Dewitz (Vaude), Anna Yona (Wildling Shoes) und Fabian Kienbaum (Kienbaum Consultants International) zu Gast. 

Neben dem Podcast werden zurzeit auch Best-Practices vorgestellt. In der neuesten Ausgabe gibt BIOCOMPANY-Vorstand Boris Frank Einblicke in die erfolgreiche „Kauf weniger“ Suffizienzkampagne. 

>> Zu #BNW Purpose <<

Neuigkeiten Mitglieder

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Podcast: Ökostrom – Energie der Gegenwart und Zukunft? 

BNW-Mitglied Naturstrom ist der größte unabhängige Ökostromanbieter in Deutschland. Im Podcast Sustainable Business Champions spricht Jasmin Horn mit Naturstrom-Vorständin Dr. Kirsten Nölke über Ökostrom und  die Herausforderungen bei der Bereitstellung erneuerbarer Energien. Diese Podcast-Folge ist in Kooperation mit dem BNW entstanden.

>> Zum Podcast << 

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Gastbeitrag: Walk the Talk - Fünf erste Schritte in Richtung Nachhaltigkeit 

Der Stellenwert von Nachhaltigkeit in Unternehmen nimmt aktuell exponentiell zu. Doch die Implementierung einer passenden Nachhaltigkeitsstrategie braucht Zeit. Pascal Weith-Höinghaus von BNW-Mitglied Von Westfalen beschreibt in seinem Gastbeitrag fünf Punkte, die jedes Unternehmen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit beachten muss, um schnelle Umsetzungserfolge zu erzielen, ohne dabei Kompromisse einzugehen.

>> Zum Gastbeitrag <<

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Relaunch des Nachhaltigkeitstools CSR-Check 

Mit dem Relaunch ihres CSR-Checks präsentiert BNW-Mitglied Sustaineration ein Online-Tool, das bei der systematischen Durchführung von Wesentlichkeits- und SDG-Analysen unterstützt. Zu dem bereits bestehenden Basis-Modul „Check“ kommt nun eine Wesentlichkeitsmatrix hinzu, die darstellt, welche Nachhaltigkeitsthemen für das Unternehmen besonders bedeutsam sind, sowie ein SDG-Radar, der dem Unternehmen zeigt, zu welchen der 17 Ziele es einen relevanten Beitrag leisten kann. 

>> Zum CSR-Check <<

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Medienplattform: FUTURELEAF.space macht Purpose Marketing sichtbar 

Mit FUTURELEAF.space hat BNW-Mitglied Pimento Formate eine Plattform für junge Menschen geschaffen, die die Zukunft mitgestalten möchten. Der Themenmix bedient direkt die 17 SDGs der UN. Dazu initiiert das Unternehmen mehrwöchige Missionen zu einem Leitthema und übersetzt Komplexes in innovative und leicht verständliche Medienangebote. Darunter auch Augmented Reality Content. Unternehmen, Marken und andere Akteure sind eingeladen, sich mit einem hochwertigen Content Mix und Events bei den Missionen 2022 zu beteiligen, eigene Missionen zu initiieren und in Kooperation mit FUTURELEAF.space eine werteorientierte Zukunft zu gestalten. 

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Weiterbildungslehrgang: Nachhaltige Kompetenzen für Ausbilder:innen  

BNW-Mitglied VAUDE startet mit der VAUDE Academy unter dem Namen ANAKO  einen Lehrgang für nachhaltige Kompetenzen für Ausbildungsbeauftragte. In dem Weiterbildungslehrgang erwerben Teilnehmer:innen ein umfangreiches Handlungswissen und ganzheitliche Nachhaltigkeitskompetenzen. Durch die Teilnahme werden die Absolvent:innen des Lehrgangs zur zertifizierten „Fachkraft Ausbildung für Nachhaltige Entwicklung“. Damit können sie das erworbene Transferwissen an ihre Auszubildenden weitergeben und die nachhaltige Entwicklung im Unternehmen generationsübergreifend unterstützen. 

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Gastbeitrag: Aktiver Klimaschutz im Unternehmen mittels des Dreischritts: Analyse, Reduktion und Kompensation  

In ihrem Gastbeitrag berichtet Daniela Schneider von BNW-Mitglied Klimahelden GmbH darüber, wie die Klimahelden mittels des Dreischritts den aktiven Klimaschutz für KMUs vorantreiben möchten. Durch die softwarebasierte Berechnung des Corporate Carbon Footprints tragen die Klimahelden dazu bei, dass KMUs Einsparpotenziale besser erschließen können.

>> Zum Gastbeitrag <<

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Interview: Kein Premium ohne Nachhaltigkeit  

BNW-Mitglied AXICA Kongress und Tagungszentrum Pariser Platz 3 GmbH ist eine bekannte Event-Location, die im September 2021 eine GWÖ-Bilanz erstellt hat. In einem Interview verrät Cathrin Mühlbauer, GWÖ-Verantwortliche von AXCIA, warum die GWÖ-Bilanzierung der nächste logische Schritt zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen war. Darüber hinaus erklärt sie, warum sich AXCIA auf den Weg zur Implementierung einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit auf allen Ebenen gemacht hat und wie die Zukunft der Veranstaltungswirtschaft aussehen wird.

>> Zum Interview << 

Aus unserem Netzwerk

  

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Nachhaltige Berichterstattung: Salus Medienpreis startet die Bewerbungsphase 

Bereits zum 13. Mal zeichnet Salus im Herbst 2022 journalistische Beiträge aus, die das Bewusstsein für die ökologische Landwirtschaft und eine klimafreundliche, gesunde Lebensweise stärken. Zur Bewerbung sind alle Medien zugelassen – vom Buch oder Zeitungsartikel über Radiofeatures oder Podcasts bis zum Blog oder Film. In der Jury bewertet unter anderem BNW-Geschäftsführerin Dr. Katharina Reuter, wie fundiert und inhaltlich präzise sich die Bewerber:innen mit den Problemstellungen auseinandersetzen. Bewerbungsschluss ist der 17. Juni 2022.

>> Zum Salus Medienpreis <<


Neue Mitglieder

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Hochschule:
Ausbildung von Führungskräften für die Nachhaltige Wirtschaft 

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in freier Trägerschaft in Alfter bei Bonn. Unter der Vision „Gesellschaft zukunftsfähig zu gestalten“, fördert die Hochschule mit ihren Bildungsangeboten die Verbindung von Kunst und Wissenschaft mit aktuellen Handlungsfeldern in Wirtschaft und Gesellschaft. An der Alanus Hochschule werden Studierende dazu ermutigt, an der Entwicklung ihrer eigenen Persönlichkeit zu arbeiten und damit auch ihre Verantwortung für die Gestaltung der Gesellschaft zu erkennen und zu ergreifen. Eines der erfolgreichen Kunststücke der Alanus Hochschule liegt in der Verknüpfung von künstlerischen und wirtschaftswissenschaftlichen Perspektiven in der Ausbildung von Führungskräften für die Nachhaltige Wirtschaft.

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Management von Technologien:
Kreislaufwirtschaft als Erfolgsmodell 

CHG-MERIDIAN ist ein international tätiger Technologiemanager und Finanzexperte in den Bereichen IT, Industrie und Medizintechnik und bietet ganzheitliche, digitale und nachhaltige Lösungen – unabhängig von Banken und Herstellern. Das Unternehmen übernimmt für seine Kund:innen das ganzheitliche Management ihrer Technologie-Infrastrukturen. Basierend auf dem Konzept der Circular Economy reicht das Service-Portfolio von der Planung und operativen Umsetzung über die Finanzierung bis hin zur zertifizierten Datenlöschung, Aufbereitung und Wiedervermarktung der genutzten Geräte und das bereits seit 1979.  

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CO2-Kompensations-fonds: Vermeiden, Reduzieren und Kompensieren 

Die Klima-Kollekte ist ein CO2-Kompensationsfonds christlicher Kirchen in Deutschland. Die Organisation arbeitet nach dem Leitgedanken „Vermeiden, Reduzieren und Kompensieren“. Die Kompensationszahlungen werden gezielt in klimaschützende und zugleich entwicklungsfördernde Projekte in den Ländern des globalen Südens investiert. Diese werden mit der langjährigen Expertise der Gesellschafterhäuser entwickelt und durchgeführt. Alle Projekte sind mit dem Gold Standard zertifiziert. Zusätzlich investiert die Klima-Kollekte je 1 Euro in Bildungsarbeit sowie in die Entwicklung von Kleinstprojekten. 

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Agentur für Kommunikation:
Beziehungen schaffen nachhaltigen Erfolg 

Gute Beziehungen schaffen, Menschen und Marken in eine gute Verbindung bringen – das ist die Idee der Profilwerkstatt von Content Marketing. Es ist das Versprechen an ihre Kund:innen und an sich selbst: Die Agentur macht Unternehmen erfolgreich, weil sie gute Beziehungen schafft (mit Inhalten, nicht über Rabatte) und dadurch Menschen zu Kund:innen oder Mitarbeiter:innen werden und es auch bleiben. Die Profilwerkstatt ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur und über 70 Expert:innen für die Vernetzung von digitaler und analoger Welt mit Sitz in Darmstadt und München und einer eigenen Lovebrand für Kampagnen: 540 Tage Liebe. 

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Unverpackter Lieferservice: Zero Waste zugänglich für alle

Glasbote ist ein online Unverpacktladen mit Lieferservice per E-Lastenfahrrad in Düsseldorf, der Lebensmittel in Mehrweggläsern liefert und dabei eine Kreislaufwirtschaft für die Gläser schafft. Unter anderem durch seine Preise will das Unternehmen den Zero Waste-Trend für alle zugänglich machen. Die Lieferung von Glasbote erfolgt am gleichen Tag bei Bestellungen, die vor 12 Uhr mittags eingehen. So können Kunden maximale Flexibilität genießen. 

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Prozessbegleitung:
Gemeinsam Pfade einer nachhaltigen Veränderung betreten

Michael Beilmann unterstützt und begleitet Einzelpersonen, Teams und Organisationen. Er konkretisiert und bündelt Ideen, schafft kreativ Neues in respektvollen Räumen und entfaltet Selbstwirksamkeit. Neue Perspektiven schaffen und neue Formate auf dem Weg nachhaltiger Veränderung zu nutzen sind sein Anliegen. Als Generalist verbindet er Menschen, findet Lösungen und strukturiert Komplexität. Als Prozessbegleiter steht ganzheitliches Gelingen des Auftrages über dem Erfolg. Dabei sind Entlastung, Zuverlässigkeit und Empathie wesentliche Bausteine auf dem Weg der Zukunftsgestaltung. 

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Außerdem neu mit dabei: 

hessnatur: Faire und umweltfreundliche Mode und Textilien aus nachhaltigen Stoffen.

Yunus Environment Hub: Globales Netzwerk für Social Businesses.

Mainau GmbH: Blumeninsel am Bodensee. 

Ein guter Plan: Ökologischer Verlag für Achtsamkeit und mentale Gesundheit.

IT-Agile GmbH: Unterstützung für Unternehmen, wirkungsvoll agil zu werden.

NWB Verlag: Fachverlag für Steuer- und Wirtschaftsrecht.

SIEDA GmbH: Software-Haus für Personaleinsatzplanung.

MARKTPRAXIS: Performance-Marketing für umweltbewusste und sozial agierende Unternehmen.

Pure Pure GmbH: Ökologisches, innovatives Modelabel für Mützen und Kinderbekleidung. 

ForStory: Authentische und glaubwürdige Kommunikation für nachhaltiges Handeln.

CO2-Positiv: Unternehmensberatung für Klimaneutralität und nachhaltige Aufstellung.

Go Green Real Estate: Bauorganisation für klima- und umweltfreundliche Bauprojekte.

Impactive Works: Think & Do Tank, der sinnhaft Wirkung erzeugt.

Bike Citizens: Selbst entwickelte Fahrrad-App und Smartphone Halterung fürs Fahrrad.

UNO INO: Netzwerk für ein neues, verantwortliches Wirtschaften.

Elvah GmbH: App zur Übersicht der Ladestationen für E-Autos mit Festpreis.

E-Fect Consulting eG: Beratungen mit umweltpsychologischem Fachhintergrund.

TQ.digital: Plattform für datengesteuerte, menschenzentrierte & sinngetriebene Transformation.

Less Waste Box: Fahrrad-Lieferdienst für nachhaltigen Bürobedarf - unverpackt und plastikfrei.


Termine & Event-Berichte

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Workshop: Die neuen Anforderungen der CSRD (Members only)  

Der Vorschlag der EU für eine Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) bedeutet für viele Unternehmen eine tiefgehende Veränderung der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Was dabei auf die Unternehmen zu kommt und ob es einen einheitlichen Standard geben wird, wird am 17. März in einem Workshop für BNW-Mitglieder offengelegt. Ausgerichtet wird der Workshop von Dr. Carsten Zielke, Mitglied der EFRAG-Arbeitsgruppe zur Umsetzung der CSRD-Richtlinie (PTF Task Force). Als weiterer Experte wird Jérôme Meessen von Climact – einem spezialisierten Unternehmen für die Scope-Berechnungen aus Belgien – referieren.

>> Weitere Informationen << 

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Online-Seminar: Klimaschutz mit Strategie 

Klimaschutz ist kein Selbstläufer und sollte von Unternehmen vor allem strategisch angegangen werden. Welche Facetten eine Klimaschutzstrategie umfasst und warum Mitarbeiter:innenaktivierung für Unternehmen zu einem ganzheitlichen Ansatz dazugehören sollte, wird im Online-Seminar von BNW-Mitglied myclimate am 28. April 2022 um 15 Uhr erläutert. 

>> Zur Veranstaltung <<  

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Green Voices Conference: Communicate and be the change! 

Die Green Voices Conference ist eine Netzwerkkonferenz, die unter anderem von BNW-Mitglied Studio 36 organisiert wird. Hier treffen sich Menschen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben, mit Kommunikationsexpert:innen aus der Podcast-Szene. Auf drei Bühnen gibt es mehr als 30 Beispiele für herausragendes, nachhaltiges Unternehmertum und Engagement zu hören. Die Teilnehmer:innen teilen Geschichten auf dem Weg in die Nachhaltigkeit. Ob für saubere Energie, faire Finanzen oder Textilien, ob für psychische Gesundheit oder New Work, alle finden sich hier: gemeinsam für eine Wirtschafts- und Arbeitswelt ohne Burnout für Mensch und Natur. Die Konferenz findet am 2. und 3. Juni 2022 in Berlin und digital statt.

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Green Food: Zum Kennenlernen, Erleben und Genießen 

Am 11. und 12. Juni 2022 organisiert BNW-Mitglied moij momente das erste GREEN FOOD FESTIVAL im Hamburger Inselpark. Bei dem Festival dreht sich alles rund um ökologisches und gesundes Food. moij momente freut sich noch über Enthusiast:innen und Pionier:innen der ökologischen Agrarwirtschaft aus Hamburg, Schleswig Holstein und Niedersachsen. Interessierte Aussteller:innen und Speaker:innen, die Lust haben, ihre ökologischen Köstlichkeiten zu präsentieren und etwas zu erzählen haben, können sich bei Claudia Albert anmelden.

Veranstaltungen

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Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft stärkt die nachhaltige Wirtschaft auch in Brüssel. 2015 wurde der europäische Dachverband Ecopreneur.eu gegründet. Heute ist der Verband mit mehr als 3.000 Unternehmen das größte Unternehmensnetzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa.